Monats-Archive: Januar 2014

WATHLINGEN/BERLIN. – Während der Grünen Woche in Berlin nutzte Wathlingens Bürgermeister Torsten Harms Mitte Januar die Möglichkeit, sich über eine in der Region bestehende Skater-Anlage näher zu informieren. Das „Flaeming-Skate“ ist ein rund 220 Kilometer langes Wegenetz, das im brandenburgischen Landkreis Teltow-Fläming südlich von Berlin verläuft. Dort finden vor allem Inlineskater und Radfahrer seit dem Jahr 2001 die europaweit längste zusammenhängende Strecke dieser Art zur Ausübung ihres Sports vor.

Warum interessiert sich unter anderem Wathlingens Bürgermeister für das „Flaeming Skate“? Auch in der Gemeinde Wathlingen und Region Aller-Fuhse-Aue wird seit längerer Zeit – wenn auch in kleinerem Umfang, als dies in Brandenburg der Fall ist – über die Ansiedlung des Skate-Teams Celle diskutiert, das dafür eine Skate-Anlage benötigt, die in Wathlingen entstehen könnte und somit das Vereinsleben sowie das Angebot an Sport- und Freizeitaktivitäten noch attraktiver machen würde. Auch Skate-Routen auf den Feldwegen wären denkbar. Daher informierte die zweite Fläming-Königin (siehe Foto) Torsten Harms, Samtgemeindebürgermeister Wolfgang Grube und Ratsmitglied Walter Twelkemeyer bei der Grünen Woche in Berlin am Stand der Region Fläming und „Flaeming-Skate“.

„Das Projekt ist ein Gewinn für die Region südlich von Berlin. In der Größenordnung wird das in Wathlingen nicht möglich sein, aber dennoch führen wir derzeit ernsthafte Gespräche, die zur Ansiedlung einer Skate-Anlage in Wathlingen und Skattouren durch die Region führen könnten. Routenvorschläge liegende dem Amtshof schon vor. Der Skatesport wäre ein Gewinn für Sport und Freizeit in unserer Region Aller-Fuhse-Aue und könnte bestehende Angebote ergänzen“, so die drei Vertreter aus der Samtgemeinde.

 
Ihr Ansprechpartner: Patrick Hoare – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde Wathlingen
Tel.: 05144/491-72 – Mail: patrick.hoare@wathlingen.de
 

vrt_harms_grubeEin warmes Mittagessen ist gerade für jüngere Schülerinnen und Schüler besonders wichtig.

Daher ist es eine gute Nachricht für die Grundschüler der Grundschule in Wathlingen, dass das Restaurant vierG die Erst- bis Viertklässler, ebenso wie in Adelheidsdorf und Nienhagen, ab Februar 2014 im Rahmen eines Caterings mit Mittagessen an allen fünf Schultagen beliefern wird.

Neben regionalen und saisonalen Produkten auf dem Speiseplan soll vor allem auch auf eine Ausgewogenheit geachtet werden, die sich zum Beispiel durch Fleischgerichte, Eintöpfe, Fischgerichte, vegetarische Gerichte sowie Obst oder Salat ausdrückt. Zudem ist eine sehr gute Qualität des Essens gewährleistet.

Bei der Vertragsunterzeichnung (siehe Foto) zeigten sich Wathlingens Bürgermeister Torsten Harms und Samtgemeindebürgermeister Wolfgang Grube erfreut: „Es ist gut, dass unsere Grundschüler nun die Möglichkeit haben, preiswert und qualitativ hochwertig zugleich ein warmes, frisch gekochtes Mittagessen zu erhalten. Wir hoffen, dass dieses tolle Angebot von den Kindern und Eltern angenommen wird.“

Ihr Ansprechpartner: Patrick Hoare – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde Wathlingen
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Sorgen und Nöte unmittelbar an die Verwaltung geben
Bürgermeister Torsten Harms lädt zur Sprechstunde am 30. Januar von 15 bis 17 Uhr

Fragen stellen, Anliegen überbringen oder Anregungen verschiedenster Art mit auf den Weg geben: Damit soll die neu eingerichtete Bürgermeistersprechstunde am letzten Donnerstag im Monat für die Bürgerinnen und Bürger den unmittelbaren Kontakt zur Gemeindeverwaltung schaffen, um mögliche Probleme oder Unzufriedenheit abzubauen.
Am 30. Januar 2014 können die Bürgerinnen und Bürger erstmals im Rathaus (Am Schmiedeberg 1) von 15 bis 17 Uhr mit Wathlingens Bürgermeister Torsten Harms unmittelbar Sorgen und Nöte ansprechen. Nutzen Sie daher diese Gelegenheit. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Sollten Sie Ihr Anliegen jedoch vorher mitteilen wollen, damit sich der Bürgermeister gegebenenfalls darauf vorbereiten kann, so kontaktieren Sie bitte Patrick Hoare, Referent im Bürgermeisteramt, unter 05144-49172 oder per Mail an patrick.hoare@wathlingen.de.

Ihr neuer Ansprechpartner:
Patrick Hoare – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde Wathlingen
Tel.: 05144/491-72 – Mail: patrick.hoare@wathlingen.de

Der Wathlinger Gemeinderat um seinen Bürgermeister Torsten Harms hat sich für eine aktive Unterstützung der örtlichen medizinischen Versorgung ausgesprochen. Das vor Ort praktizierende Ärzte-Ehepaar Mannewitz wird im Frühjahr die Praxis schließen, sodass es derzeit darum geht, nicht die Anzahl der Arztpraxen zu reduzieren, sondern einen Nachfolger zu finden.

Dies soll auf professionelle Weise geschehen, weshalb sich der Gemeinderat dafür ausgesprochen hat, ein Beratungsunternehmen zu beauftragen, das den Markt und die Bedingungen kennt. „Uns ist wichtig, dass Wathlingen auch weiterhin medizinisch gut versorgt bleibt. Daher setzen wir auf professionelle Unterstützung, um möglichst bald zu einer guten Lösung zu kommen“, sagte Bürgermeister Torsten Harms, der zu dieser Thematik Anfang Januar auch in einem Bericht im NDR-Fernsehen zu sehen war.

Wathlingen setzt darauf, gemeinsam mit den Medizinern vor Ort, die richtige Lösung zu finden und das medizinische Angebot zu erweitern. Der Filmbericht bei „Hallo Niedersachsen“ war eine gute Werbung und eine Bestätigung der Aktivitäten rund um den demografischen Wandel – mit dem 4 Generationen Park, der Unterstützung der Vereine, der Verbesserung der Versorgung der südlichen Gemeinde mit dem Sky-Markt sowie der Ansiedlung neuer Arbeitsplätze.

Sie haben Anregungen? Schreiben Sie uns: anregungen@wathlingen.de

Wie sehen es andere: Die Sicherung der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum wird, auch mit Blick auf den demografischen Wandel, zu einer der wesentlichen Herausforderungen für die politischen Akteure – von der Bundespolitik bis hin zur kommunalen Ebene. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe sprach jüngst von Anreizen, um die Arztdichte in ländlichen Gebieten zu verbessern. So soll jungen Abiturienten der Zugang zum Medizinstudium erleichtert werden, wenn sie sich verpflichten, eine Praxis im ländlichen Raum zu übernehmen. Auch der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund betonte, dass die Bürgerinnen und Bürger einen Anspruch auf eine flächendeckende hausärztliche Versorgung hätten – unabhängig vom Wohnsitz.

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